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robin schulz dj Mahlberg brief pin ag Ein-Mann-Shows in zwei Städten?

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sehstörungen bei diabetes Mahlberger und Ettenheimer sind in diesem Jahr aufgerufen, einen neuen Bürgermeister zu wählen. In beiden Städten wollen die bisherigen Rathauschefs im Amt bleiben. Die spannende Frage: Bekommen sie dabei (ernstzunehmende) Konkurrenz?

 

anzeichen kokain überdosis Mahlberg/Ettenheim. Sowohl Dietmar Benz (Mahlberg) als auch Bruno Metz (Ettenheim) haben schon vor Monaten angekündigt, dass sie erneut um das Vertrauen der Wähler in ihren jeweiligen Städten buhlen wollen. Sollten sie dabei erfolgreich sein, wäre es für beide die vierte Amtszeit. Ob sich die Bürgermeister auf dem Weg dorthin gegen einen Mitbewerber behaupten müssen oder ob die Wahlkämpfe zu Ein-Mann-Shows mutieren, wird sich in den kommenden Wochen und Monaten bis zum Wahltag (siehe Info) zeigen. Die Tendenz geht zu Letzterem. Die allgemeine Situation: Landauf, landab zeichnete sich in jüngster Vergangenheit ab, dass es vor allem für kleinere Kommunen immer schwieriger wird, vielversprechende Kandidaten anzulocken. Die Gründe dafür sind vielfältig: Die Konditionen in der freien Wirtschaft werden immer besser, während auf Rathauschefs viel Arbeit, auch am Wochenende, wartet und man es trotzdem nie allen recht machen kann.

parkhotel sole paradiso innichen Bisweilen trägt der Bewerbermangel obskure Früchte: Empfingen im Kreis Freudenstadt versuchte im vergangenen Jahr mit einem Werbebanner an der A 81 auf sich und sein vakantes Amt des Gemeindeoberhaupts aufmerksam zu machen. "Empfingen sucht Bürgermeister" stand darauf zu lesen. Am Ende sollten sich tatsächlich 13 Kandidaten zur Wahl stellen. Doch ist das die absolute Ausnahme. Die Situation in der südlichen Ortenau: Das zeigen auch die jüngsten Bürgermeisterwahlen in der Region. Als sich Jochen Paleit 2015 zu seiner ersten Wiederwahl in Kappel-Grafenhausen stellte, trat ihm lediglich ein Kandidat von der Nein-Idee entgegen. Dessen Name hatte zuvor bereits in Dutzenden anderen Gemeinden auf dem Wahlzettel gestanden. Am Ende erhielt Heiko Gold 178 Stimmen, Paleit 1340.

tier hinterlassenschaften im garten Noch klarer war das Ergebnis, das Matthias Gutbrod ein Jahr später in Kippenheim einfuhr: Er vereinte 96 Prozent der Stimmen auf sich und zog souverän in seine zweite Amtszeit ein. Gegenkandidat: Fehlanzeige.

klim jacke xxxl Auch Pascal Weber hatte im vergangenen Jahr leichtes Spiel in Ringsheim – und das als Nicht-Amtsinhaber. Er war der Einzige, der Heinrich Dixa (kandidierte nach 32 Jahren nicht mehr) beerben wollte. Weber holte sagenhafte 96,5 Prozent der Stimmen. Immerhin, so der Tenor in Ringsheim damals, hatte man mit einem amtierenden Hauptamtsleiter wenigstens einen guten Kandidaten.

bank processing issuing Das sagen die Amtsinhaber: Die Stimmung bei Benz und Metz vor ihren Wahlkämpfen: gespannt, aber nicht angespannt. Beide betonen auf LZ-Nachfrage, dass es in einer Demokratie "gut und wichtig" sei, mehrere Kandidaten zur Auswahl zu haben. Furcht, vom Chefsessel im Rathaus gestoßen zu werden, ist im Gespräch bei keinem der beiden herauszuhören.

beziehung formel alter Benz kann sich gut vorstellen, "dass einer der bekannten Dauerkandidaten auch in Mahlberg aufschlägt". Ansonsten gelte es abzuwarten, "was sonst noch kommt". Er werde in den kommenden Wochen "das ein oder andere Gespräch anbieten", ein abschließendes Wahlkampfkonzept gebe es aber noch nicht.

entwicklung private cloud Metz indes hat nach eigenen Aussagen schon vor einem halben Jahr eine Internetadresse für seinen Online-Auftritt reservieren lassen. Wann die Homepage freigeschaltet wird und wann er welche Termine anbietet, "werde ich zu gegebener Zeit verkünden".

steven spielberg movie Sicher ist: Beide wollen zügig nach dem Start der Bewerbungsfrist ihre Unterlagen im Rathaus abgeben. Ob, und wenn ja, wer es ihnen gleichtut – darauf darf man gespannt sein.

material properties of steel In Mahlberg beginnt die Bewerbungsfrist am kommenden Samstag, in Ettenheim eine Woche später. Grundsätzlich gilt: Wer seine Unterlagen zuerst in den Rathausbriefkasten wirft, steht auf dem begehrten Listenplatz eins, also ganz oben auf dem Wahlzettel. Die Bewerbungsfrist endet am 27. August (Mahlberg) beziehungsweise am 10. September (Ettenheim). Gewählt wird in Mahlberg am 23. September (eventuelle Neuwahl am 14. Oktober). Die Ettenheimer werden am 7. Oktober zur Urne gebeten, ein möglicher zweiter Wahlgang wäre am 21. Oktober.

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